Artikel über Paartherapie und Sexualtherapie

Hier finden Sie Artikel über Paartherapie und Sexualtherapie. Wir werden hier regelmäßig Blogbeiträge posten, die einen vertieften Eindruck zu unseren Ausbildungsbereichen Sexualtherapie, Sexualberatung, Paartherapie, Paarberatung, Körperpsychotherapie und Körpertherapie vermitteln.

Paar im vertrauensvollen Gespräch über sexuelle Fantasien in der Paartherapie

Sexuelle Fantasien verstehen – und therapeutisch damit arbeiten

Sexuelle Fantasien sind kein Zufall: Sie zeigen, wonach sich ein Mensch sehnt und was ihn geprägt hat. Erfahre, was Fantasien bedeuten, was Jack Morin mit seiner „Erotischen Intelligenz“ herausfand und wie wir in der Beziehungsdynamischen Paar- und Sexualtherapie mit ihnen arbeiten – und wie du das in unserer Ausbildung lernst.

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Selbsterfahrung für Psychotherapeuten

Selbsterfahrung für Psychotherapeuten – warum sie für therapeutische Arbeit unverzichtbar ist

Wer therapeutisch arbeitet, arbeitet nicht nur mit Methoden, Diagnosen und Interventionen. Er oder sie arbeitet immer auch mit sich selbst. Genau deshalb ist Selbsterfahrung für Psychotherapeuten kein nettes Extra, sondern ein zentraler Bestandteil professioneller Entwicklung. Wer andere Menschen in Krisen, Konflikten, Scham, Ambivalenzen, Traumatisierungen oder Beziehungsnöten begleitet, bringt immer auch die eigene Geschichte, die eigenen Muster, die eigene Verletzlichkeit und die eigene Wahrnehmung mit in den Raum.

Aus unserer Sicht am Berliner Institut für Beziehungsdynamik gehört therapeutische Selbsterfahrung deshalb zu den wichtigsten Grundlagen professioneller Arbeit. Das gilt in besonderer Weise für die Paartherapie, die Sexualtherapie und für jede Form vertiefter psychotherapeutischer Tätigkeit. Auf unserer Website beschreiben wir Selbsterfahrung ausdrücklich als essenziellen Bestandteil der Entwicklung von Therapeut:innen und als tragende Säule unserer Ausbildungen.

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Was macht eine Sexualtherapeutin

Was macht eine Sexualtherapeutin? Aufgaben, Haltung, Ausbildung und berufliche Wege

Wer nach „Was macht eine Sexualtherapeutin?“ sucht, sucht meist nicht nur nach einer simplen Berufsbezeichnung. Hinter dieser Frage steht oft sehr viel mehr: Was passiert eigentlich in einer Sexualtherapie? Mit welchen Themen arbeitet eine Sexualtherapeutin konkret? Wie unterscheidet sich diese Arbeit von Beratung, Coaching oder medizinischer Behandlung? Und ganz häufig taucht im selben Atemzug eine zweite Frage auf: Braucht man dafür ein Sexualtherapeutin Studium oder führt der Weg eher über eine spezialisierte Weiterbildung?

Aus unserer Sicht am Berliner Institut für Beziehungsdynamik ist die Antwort klar: Eine Sexualtherapeutin begleitet Menschen, Paare und Beziehungssysteme in einem der sensibelsten Bereiche ihres Lebens. Sie arbeitet dort, wo Begehren, Scham, Nähe, Körper, Konflikt, Biografie und Bindung aufeinandertreffen. Genau deshalb ist Sexualtherapie für uns nicht bloß ein Spezialgebiet am Rand psychologischer Arbeit, sondern ein hochrelevantes Feld, in dem sich oft zentrale Beziehungsmuster verdichten. Wir arbeiten seit 2006 in den Bereichen Paartherapie, Sexualtherapie und Körperpsychotherapie; seit 2012 bilden wir Therapeut:innen in unserem beziehungsdynamischen Ansatz aus.

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Sexualpädagogik Ausbildung

Sexualpädagogik Ausbildung oder Sexualtherapie Ausbildung?

Wer nach einer Sexualpädagogik Ausbildung sucht, steht oft an einem interessanten Punkt: Da ist ein echtes Interesse an Sexualität, Beziehung, Entwicklung, Aufklärung und menschlicher Intimität. Gleichzeitig taucht schnell eine zweite Frage auf: Reicht eine pädagogische Qualifikation aus – oder ist eine Sexualtherapie Ausbildung der passendere Weg? Genau an dieser Stelle beginnen viele Unsicherheiten. Denn im Alltag werden Begriffe wie Sexualpädagogik, Sexualberatung, Sexualcoaching und Sexualtherapie häufig vermischt, obwohl sie unterschiedliche Ziele, Settings und professionelle Rollen beschreiben.

Für Menschen, die beruflich in diesem Feld arbeiten möchten, ist diese Unterscheidung jedoch zentral. Denn sie entscheidet darüber, ob Sie vor allem Bildungsprozesse begleiten, präventiv arbeiten, Gruppen anleiten und Wissen vermitteln möchten – oder ob Sie später Menschen mit sexuellen Problemen, Symptomen, Scham, Beziehungsdynamiken und Krisen therapeutisch begleiten wollen. Der Unterschied ist keineswegs nur sprachlich. Er betrifft die Tiefe der Arbeit, die Anforderungen an die eigene Haltung und die Frage, in welchen Situationen Sie sich fachlich wirklich sicher bewegen können.

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Sexualberatung Ausbildung

Sexualberatung Ausbildung oder Sexualtherapie Ausbildung

Wer nach Sexualtherapie Beratung sucht, meint oft zwei sehr unterschiedliche Dinge: zum einen die Frage, wie Menschen kompetent zu Sexualität, Partnerschaft und intimen Krisen beraten werden können. Zum anderen die Frage, wer eigentlich therapeutisch mit sexuellen Problemen arbeiten darf und welche Weiterbildung dafür wirklich sinnvoll ist. Genau an dieser Stelle entsteht viel Verwirrung. Begriffe wie Sexualberatung Ausbildung, Sexualtherapie Ausbildung, Paarberatung, Coaching, therapeutische Begleitung oder sexualtherapeutische Weiterbildung werden im Alltag häufig durcheinandergeworfen. Für Interessierte, die in diesem Feld arbeiten möchten, ist die Unterscheidung jedoch zentral.

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