Wir am Berliner Institut für Beziehungsdynamik bilden seit vielen Jahren Paartherapeut*innen und Sexualtherapeut*innen aus und weiter. Unsere Angebote in Präsenz oder auch Online finden Sie hier auf unserer Website.
Der Wunsch, Menschen auf ihrem Weg zu mentaler Gesundheit und emotionalem Wohlbefinden zu unterstützen, zieht viele Menschen an am Beruf des Psychotherapeuten. Es wirkt sinnhaft und entwicklungsförderlich. Oft stellt sich hier die Frage: Ist eine Ausbildung zum Psychotherapeuten ohne Studium möglich? Diese Frage erfordert eine detaillierte Betrachtung der gesetzlichen Rahmenbedingungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie der unterschiedlichen Ausbildungswege, die in diesen Ländern angeboten werden.
Wir weisen darauf hin, dass wir hier ausschließlich berufsrechtliche Perspektiven zum Thema „Ausbildung zum Psychotherapeuten ohne Studium: Ist das möglich?“ zusammengetragen haben. Die Gesetzeslage kann sich mittlerweile verändert haben, so dass wir empfehlen, sich auf den jeweiligen offiziellen Websites zu informieren. Wir verfügen über keine rechtsverbindlichen Informationen und Beratungskompetenzen.
Wir sind ein privates Weiterbildungsinstitut und bieten seit 2012 Fort- und Weiterbildungen in Beziehungsdynamischer Paar- und Sexualtherapie in Präsenz und auch Online an. An unseren Fort- und Weiterbildungen nehmen Menschen teil, die aus unterschiedlichen Kontexten kommen und verschiedene berufliche Ziele anvisieren. Einige arbeiten bereits als Psychotherapeut*innen in eigener Praxis, andere haben vor, sich im Bereich Paar- und Sexualtherapie mit einer eigenen Praxis zu etablieren. Wichtig: Bei uns kann man selbstverständlich keine Heilerlaubnis und keine Ausbildung als Psychotherapeut/ Approbation, somit keinen therapeutischen Berufstitel erwerben. Diese Prüfung obliegt immer staatlichen Einrichtungen/ Gesundheitsämtern. Wir bilden in Beziehungsdynamischer Paar- und Sexualtherapie fort und weiter. Hier noch ein weiterführender Artikel zum Thema.
Gibt es in Deutschland die Möglichkeit einer Ausbildung zum Psychotherapeuten ohne Studium? In Deutschland regelt das Psychotherapeutengesetz (PsychThG) den Zugang zum Beruf des Psychotherapeuten. Das Gesetz, das im Jahr 1999 in Kraft trat, schreibt vor, dass angehende Psychotherapeuten zunächst ein Hochschulstudium in Psychologie (mit dem Abschluss Diplom oder Master) oder in Medizin absolvieren müssen. Anschließend müssen sie eine mehrjährige Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten durchlaufen. Diese Weiterbildung umfasst theoretische Ausbildung, praktische Tätigkeit und Supervision. Eine Ausbildung zum Psychotherapeuten ohne Studium ist daher nicht möglich. Auch nach der Gesetzesreform nicht, die 2019 beschlossen wurde.
Im Herbst 2019 haben Bundestag und Bundesrat eine weitreichende Reform des Gesetzes (Psychotherapeutengesetz / PsychThG) zur Ausbildung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten beschlossen, die seit dem 1. September 2020 gültig ist. Es gibt eine zwölfjährige Übergangsfrist. Damit wird die Ausbildung von Psychotherapeuten grundlegend verändert. Inzwischen ist es nötig, ein Studium mit psychotherapeutischer Ausrichtung zu absolvieren, um eine Qualifizierung als Psychotherapeutin abzuschließen. Die bisherige postgraduale (nach dem Studium) psychotherapeutische Approbationsausbildung wird in verfahrensspezifische Weiterbildungen zu Fachpsychotherapeutinnen umgewandelt. Ausgesprochenes Ziel der Gesetzesreform ist es unter anderem, die Situation der bisherigen Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) zu verbessern und sie strukturell und monetär der von Fachärztinnen in Weiterbildung anzugleichen.
Das Psychotherapie-Studium in Deutschland wurde komplett neu geregelt. Der aktuelle Ausbildungsweg zum Psychotherapeuten sieht wie folgt aus:
Eine Ausbildung zum Psychotherapeuten ohne Studium ist in Deutschland also nicht möglich. Eine Alternative ist der Heilpraktikerschein, den es so in dieser Form ausschließlich in Deutschland gibt. Es gibt zwei verschiedene Heilpraktikerscheine in Deutschland:
Der kleine Heilpraktikerschein erlaubt die Ausübung der Heilkunde nur in dem Fachgebiet. Für beide Arten gilt des Heilpraktikerscheins gilt: Bewerber müssen mindestens 25 Jahre alt sein, mindestens einen Hauptschulabschluss haben und ihre gesundheitliche und geistige Eignung nachweisen. Außerdem muss eine Prüfung durch das Gesundheitsamt bestanden werden. Die Ausbildungsdauer variiert je nach Vorbildung und gewähltem Kursformat, kann aber zwischen 12 und 24 Monaten liegen. In einigen Bundesländern ist auch keine besondere Ausbildung notwendig – man kann sich ohne Schule oder Ausbildungsstätte zur Prüfung beim Gesundheitsamt anmelden.
Mit der Heilpraktikerprüfung, die vom Gesundheitsamt abgenommen wird, weißt man nach, dass meine „keine Gefahr für die Volksgesundheit“ darstellt. Bei der Überprüfung zum „kleinen Heilpraktiker“ werden rechtliche und Fragen zur Psychopathologie gestellt. Es ist keine Fachkunde enthalten, d.h. dass man damit keine psychotherapeutischen Kompetenzen erwirbt. Dennoch erwirbt man mit dem Heipraktikerschein begrenzt auf das Gebiet der Psychotherapie eine begrenzt auf bestimmte Diagnosen gültige Heilerlaubnis. Damit ist es erlaubt, Psychotherapie (nach HPG §1) anzubieten und auch, die Leistungen umsatzsteuerbefreit abzurechnen. Damit ist es dann auch möglich, spezielle therapeutische Leistungen, wie beispielsweise Sexualtherapie anzubieten. Viele Teilnehmer*innen unserer Weiterbildungen in Sexualtherapie und Paartherapie erwerben zusätzlich den Heilpraktikerschein, um zum einen rechtlich sichere Grundlagen zu erwerben und andererseits fachliche Sicherheit zu stärken. Hier finden Sie einen speziellen Artikel dazu, wie man Paartherapeut*in oder Sexualtherapeut*in auch ohne einschlägiges Studium werden kann.
In Österreich ist der Weg zum Psychotherapeuten ebenfalls seit 1991 klar geregelt.
Um Psychotherapeut in Österreich zu werden, muss man folgende Schritte durchlaufen:
Propädeutikum absolvieren: Dies ist der allgemeine Teil der Ausbildung und vermittelt Grundlagen der Psychotherapie
Fachspezifikum abschließen: In diesem besonderen Teil der Ausbildung spezialisiert man sich auf eine der 23 anerkannten psychotherapeutischen Methoden
Das 24. Lebensjahr vollenden
Sich in die Psychotherapeutenliste eintragen lassen: Dies ist notwendig, um den Beruf legal ausüben zu dürfen
Die Voraussetzungen für das Psychotherapeutische Propädeutikum in Österreich war bisher:
Alternativ konnte eine Sondergenehmigung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) beantragt werden, wenn keine der oben genannten Voraussetzungen erfüllt ist
In der Sitzung des Nationalrats vom 17. April 2024 wurde das neue Psychotherapiegesetz 2024 – PthG 2024 beschlossen. Hier steht nun die Akademisierung der Psychotherapieausbildung im Vordergrund. Daneben enthält es auch Konkretisierungen des Berufsbildes, der Berufsausübung und der Berufspflichten.
Das PthG 2024 tritt 01.01.2025 in Kraft. Davon ausgenommen sind die Regelungen für die sogenannte „Akademisierung“, die mit 01.10.2026 in Kraft treten werden. Die traditionellen Ausbildungsträger waren Vereine, es gibt jedoch auch die Möglichkeit, das Propädeutikum im kirchlichen oder im universitären Kontext zu absolvieren.
Mit der angestrebten Akademisierung wird allerdings ab 2026 die Ausbildung an öffentlichen Universitäten angeboten werden, mit dem Ziel, sie leistbarer zu machen. Zuvor dauerte die gesamte Ausbildung zum Psychotherapeuten in der Regel mehrere Jahre und konnte zwischen 25.000 und 50.000 Euro kosten. Ähnlich wie in Deutschland, gibt es dann Studiengänge, die in Psychotherapie qualifizieren und ausbilden. Ab 2026 soll die.
Eine psychologische und psychotherapeutische Ausbildung ohne Studium ist somit auch in Österreich nicht möglich.
Eine alternative Möglichkeit in Österreich, zumindest beratend tätig werden zu können, ist der Beruf des Sozialberaters/ der Sozialberaterin. Sozialberater in Österreich spielen eine wichtige Rolle im sozialen Hilfesystem und unterstützen Menschen in schwierigen Lebenslagen. Lebens- und Sozialberater in Österreich sind professionelle Berater, die Menschen in verschiedenen Problem- und Entscheidungssituationen unterstützen.
Ihre Tätigkeiten sind vielseitig und umfassen Beratung, Unterstützung und Begleitung von Personen und Familien in unterschiedlichen sozialen Kontexten. Lebens- und Sozialberatung gilt in Österreich neben Medizin, Psychologie und Psychotherapie als vierte Säule der Gesundheitsvorsorge. Es ist wichtig zu beachten, dass Lebens- und Sozialberater eine rein beratende Funktion haben und keine diagnostischen oder therapeutischen Tätigkeiten durchführen dürfen. Sie sind somit keine Psychotherapeut*innen.
Sozialberater benötigen eine fundierte Ausbildung, die zwar kein Hochschulstudium erfordert, aber dennoch umfangreiche Qualifikationen und Weiterbildungen voraussetzt.
Sozialberater bieten Hilfestellung in verschiedenen Bereichen, wie etwa:
Die Ausbildung zum Sozialberater in Österreich erfolgt in der Regel an Fachhochschulen oder anderen Bildungseinrichtungen, die spezialisierte Lehrgänge anbieten. Diese Ausbildung umfasst theoretische Grundlagen der Sozialarbeit, Methodenkompetenz und Praxiserfahrungen. Neben der Grundausbildung sind auch Fort- und Weiterbildungen in speziellen Bereichen wie Familienberatung, Suchtberatung oder Schulsozialarbeit üblich und notwendig, um den sich ständig ändernden Anforderungen gerecht zu werden.
Die Ausbildung dauert in der Regel 3 bis 5 Jahre. Sie besteht aus einem theoretischen Teil (5-6 Semester) und einem Berufspraktikum (2-4 Semester). Inhalte sind: Psychosoziale Beratung, Umgang mit Persönlichkeits-, Ehe-, Familien-, Erziehungs-, Berufs- und sexuellen Problemen. Die Ausbildung wird mit einem Diplom abgeschlossen
Nach Erlangung des Diploms und Nachweis von 750 Stunden fachlicher Tätigkeit sowie 30 Stunden Einzelselbsterfahrung kann ein Gewerbeschein für Lebens- und Sozialberatung beantragt werden. Die Grundausbildung kostet etwa 6.000 bis 8.000 Euro. Zahlreiche Institute und Akademien in ganz Österreich bieten diese Ausbildung an.
Die Ausbildung zum Sozialberater ermöglicht sowohl eine selbstständige Tätigkeit als auch die Arbeit im Angestelltenverhältnis in psychosozialen Einrichtungen.
Das Berufsbild des Sozialberaters ist durch verschiedene gesetzliche Bestimmungen und Richtlinien geregelt. Dazu gehören etwa das Sozialhilfe-Gesetz, das Kinder- und Jugendhilfegesetz sowie das Behindertengesetz. Diese Gesetze legen die Rahmenbedingungen für die Tätigkeit von Sozialberatern fest und stellen sicher, dass die erbrachten Leistungen qualitätsgesichert und zielgerichtet sind.
In der Schweiz ist der Beruf des Psychotherapeuten kantonal geregelt, was zu gewissen Unterschieden in den Ausbildungsvoraussetzungen führen kann. Generell gilt jedoch, dass die vier- bis sechsjährige Weiterbildung zur Psychotherapeutin oder zum Psychotherapeuten einen Abschluss (Bachelor und Master) in Psychologie oder Medizin an einer Schweizer Hochschule sowie genügend Studienleistung in klinischer Psychologie und Psychopathologie bedingt. Die rechtlichen Grundlagen für die Psychotherapieweiterbildung in der Schweiz sind Die an das Studium anschließende mehrjährige Weiterbildung in Psychotherapie muss an einem der anerkannten Ausbildungsinstitute absolviert werden. Diese Weiterbildung umfasst theoretische, praktische und supervidierte Praxisanteile. Auch in der Schweiz ist eine Ausbildung zum Psychotherapeuten ohne Studium also nicht möglich.
Obwohl ein akademisches Studium in allen drei Ländern eine Grundvoraussetzung für eine Tätigkeit als Psychotherapeut*in darstellt, gibt es dennoch verschiedene alternative Qualifikationsmöglichkeiten und berufliche Wege innerhalb des therapeutischen Feldes, die ohne Studium zugänglich sind. So können beispielsweise „Heilpraktiker für Psychotherapie“, wie oben bereits beschrieben, in Deutschland eine eingeschränkte psychotherapeutische Tätigkeit ausüben. Sie müssen eine staatliche Prüfung ablegen, benötigen aber kein akademisches Studium. Diese Tätigkeit ist jedoch auf bestimmte psychotherapeutische Methoden beschränkt und unterscheidet sich deutlich vom Berufsbild eines approbierten Psychotherapeuten. Alternativ sind spezielle beraterische Tätigkeiten in allen drei Ländern unter bestimmten, jeweils unterschiedlichen Bedingungen und Voraussetzungen machbar.
Das Institut für Beziehungsdynamik bietet spezialisierte Weiterbildungen in Paartherapie und Sexualtherapie an, die sich an bereits praktizierende Therapeut*innen, aber auch an andere Personen und Berufsgruppen richten, die in diesen Bereichen tätig werden wollen. Unsere Weiterbildungen sind nicht an ein Psychologiestudium gebunden und bieten somit eine interessante Option für Menschen, die sich im therapeutischen Feld weiterqualifizieren möchten.
Die Weiterbildung in Sexualtherapie vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten zur Behandlung von sexuellen Problemen und Störungen. Zudem beinhaltet sie auch paartherapeutische Perspektiven und Methoden, die dafür geeignet sind, Paare in Krisen- und Veränderungssituationen zu unterstützen. Die Ausbildung kombiniert Selbsterfahrung und theoretische Perspektiven mit praktischen Übungen und Fallbesprechungen, um den Teilnehmer*innen ein umfassendes Verständnis und Handwerkszeug für die therapeutische Praxis zu bieten.
Die Weiterbildungen am Institut für Beziehungsdynamik setzen keine spezifische akademische Ausbildung voraus, richten sich jedoch an Personen mit einer therapeutischer/ psychotherapeutischer Vorerfahrung.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es nicht möglich, ohne ein Hochschulstudium Psychotherapeut zu werden. Die gesetzlichen Regelungen und Anforderungen an die Ausbildung zum Psychotherapeuten oder zur Psychotherapeutin sind in allen drei Ländern sehr ähnlich und stellen sicher, dass Psychotherapeuten eine fundierte theoretische und praktische Ausbildung erhalten, um Patienten oder Klienten kompetent und sicher behandeln zu können. Dies ist in jedem Fall zu befürworten.
Dennoch gibt es alternative Wege und Weiterbildungsmöglichkeiten, die auch ohne akademisches Studium zugänglich sind. Insbesondere die Weiterbildungen in Paartherapie und Sexualtherapie am Institut für Beziehungsdynamik bieten die Möglichkeit, Zusatzqualifikationen zu erlangen, die sich in verwandten Bereichen anwenden lassen oder die dazu geeignet sind, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in diesen bedeutsamen Themenfelder zu entwickeln.
Nein, in Deutschland ist seit dem Psychotherapeutengesetz von 2020 ein Psychotherapie-Studium (Bachelor + Master) zwingend erforderlich, um als approbierter Psychotherapeut tätig zu werden. Der Beruf ist durch das Heilpraktikergesetz geschützt.
Der große Heilpraktikerschein (HP) berechtigt zur Behandlung aller Erkrankungen im Rahmen der Heilpraktikererlaubnis. Der kleine Heilpraktikerschein (HP Psych) beschränkt sich ausschließlich auf die psychotherapeutische Behandlung ohne körperliche Eingriffe.
Das Einkommen variiert stark: Nebenberuflich 500-1.500€/Monat, in Teilzeit 1.500-3.000€/Monat, und hauptberuflich etablierte Praxen 3.000-6.000€/Monat. Spitzenverdiener mit Zusatzangeboten können auch mehr erreichen.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht. Einige private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten die Behandlungskosten teilweise oder vollständig – abhängig vom Tarif.
Die Ausbildung dauert je nach Lernmodell zwischen 12 und 24 Monaten. Intensivkurse können in 6-12 Monaten absolviert werden, während berufsbegleitende Ausbildungen oft 18-24 Monate in Anspruch nehmen.
Ja, mit dem kleinen Heilpraktikerschein (HP Psych) können Sie eine eigene Praxis für Psychotherapie eröffnen und Patienten eigenverantwortlich behandeln – allerdings nur im psychotherapeutischen Bereich.
Die Ausbildung selbst ist nicht staatlich geregelt, aber die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde wird durch die staatliche Überprüfung beim Gesundheitsamt erteilt. Die Erlaubnis ist bundesweit gültig.
Heilpraktiker für Psychotherapie dürfen verschiedene Verfahren anwenden, darunter Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Hypnotherapie, systemische Therapie und weitere. Nicht erlaubt sind invasive Methoden und die Verschreibung verschreibungspflichtiger Medikamente.
Formale Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich, aber ein Hauptschulabschluss und ein Mindestalter von 25 Jahren sind Voraussetzungen für die Prüfung. Psychologische Grundkenntnisse und Empathie sind sehr hilfreich.
Die Durchfallquote liegt bei etwa 80-90%, was die Prüfung anspruchsvoll macht. Mit gründlicher Vorbereitung, strukturiertem Lernen und praktischer Übung erhöhen sich die Erfolgschancen deutlich. Eine qualitativ hochwertige Ausbildung ist entscheidend.